Zwei Jahrzehnte Im Einsatz für gute Pflege in Oberberg

Das Pflege-Team

Seit 20 Jahren haben Uwe Söhnchen und sein Team sich „gute Pflege in Oberberg“ auf die Fahnen geschrieben. Für Uwe Söhnchen, der vor der Gründung seines Pflegedienstes 10 Jahre in der ambulanten Pflege der Diakonie tätig war , zeichnet sich gute Pflege gleichermaßen durch die Einhaltung höchster Pflege-Standards und durch Respekt vor der Würde der Patienten und ihrer Wünsche aus. „Man muss auf jeden einzelnen Patienten zugehen und individuell mit jedem einzelnen erarbeiten, was für ihn gute Pflege ist und was ihm in seiner Situation gut tun“, beschreibt er seinen Ansatz in der häuslichen Krankenpflege. „Würde heißt ja auch, dass nichts gegen den Willen eines Patienten passiert, sondern dass seine Ressourcen und Möglichkeiten genutzt und respektiert werden“ so Uwe Söhnchen.

Immer eine Alternative mehr

In die ambulante Pflege ist der heute 57 jährige gegangen, weil er ermöglichen möchte, dass Menschen gut gepflegt zu Hause leben, aber auch sterben können. „Ambulante Pflege kann leisten, dass Menschen nicht für die letzten Tage ihre vertraute Umgebung verlassen und im Krankenhaus sterben müssen“, zeigt er sich überzeugt. Die stetige Fortbildung aller 48 Mitarbeitenden im Bereich der ambulanten Pflege und der kürzlich eröffneten Tagespflege gehört für Uwe Söhnchen ebenso selbstverständlich zum Konzept seiner „Alternativer Hauskrankenpflege“ wie die Offenheit für alternative Möglichkeiten wie etwa Aromatherapie oder der Kunst, Bewegung selbst bei eingeschränkter Mobilität aktiv selbst zu gestalten. Alternative heißt für Uwe Söhnchen aber auch, „dass wir überlegen, wie das Zuhause auch unter den Bedingungen der Pflegebedürftigkeit ein Zuhause bleiben kann“.

Das Positive sehen und fördern

Positiv bewertet Söhnchen, dass sich in den zurückliegenden Jahren die Möglichkeiten, zu Hause versorgt zu werden, enorm verbessert haben. Auch, dass Pflege heute wissenschaftlich erforscht wird, gehört für ihn ebenso zu den erfreulichen Entwicklungen wie die enormen Fortschritte in der Schmerztherapie und ein veränderter Umgang mit demenzkranken Menschen. Persönlich ist ihm wichtig, dass das Bild vom Alter nicht nur von Krankheit und Tod geprägt ist.“Das wäre ja grausam, wenn die Persönlichkeit eines Menschen auf seine Defizite reduziert würde. Selbst mit Menschen in der letzten Lebensphase erleben wir oft schöne und sehr intensive Momente “, so Söhnchen. Auch mit der Alternativen Tagespflege in Ründeroth will Uwe Söhnchen einen Beitrag zum lebenswerten Leben im Alter leisten.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok